Spielen auf der Straße ausnahmsweise erlaubt
Am 22. September 2026 verwandelte sich erstmalig die Adorfer Straße von 15 bis 18.30 Uhr in eine Temporäre Spielstraße. Vor der evangelischen Regenbogenkita und dem Schülerzentrum Kraftwerk tummelten sich zahlreiche Kinder.
Neben Rollern und Radfahren gab es diverse Ballspiele zum Ausprobieren, die Kids konnten Seifenblasen machen, Dosen werfen, Tischtennis und XXL-Memory spielen und ausnahmsweise die Straße mit Kreide bemalen. Das kam sehr gut an. Deshalb ein großes Dankeschön an alle, die diese Veranstaltung vorbereitet und begleitet haben: die Evangelische Kirchengemeinde, die evangelischen Regenbogenkita, das Schülerzentrum Kraftwerk, das Puppentheater, das „Café auf Rädern“ und an die vielen engagierten Ehrenamtlichen aus dem Kiez.
Impressionen
Fotos: QM BK (BSGmbH)






