Interkulturell gekocht im Café „Interfix“

Pizza, Pasta und Co. gehören zu den Lieblingsessen vieler Deutscher. Dabei gibt es beispielsweise die Pizza erst seit 80 Jahren in Deutschland. Also ein guter Grund, zum Start des Projektes „Interkulturelles Kochen“ was Italienisches zu machen – keine Pizza, aber eine Lasagne. Am 30. Januar war es soweit: Im Café „Interfix“ startete die neue Veranstaltungsreihe „Interkulturelles Kochen“. Ulrich Droske und Francesco Malo hatten die Idee zu dem Projekt und legten schon mal was vor – selbst gemachte Lasagne!

Zwiebeln schneiden gehört dazu, ebenso wie Tomaten blanchieren.

Die Mischung macht’s – und natürlich die richtige Knettechnik.

Alles Handarbeit, vom Knoblauch schneiden über Tomaten tranchieren bis hin zum Teig ausrollen. Da hat auch so eine erfahrene Köchin wie Frau Jenrich vom Quartiersrat noch ein paar Tipps bekommen – mit etwas Olivenöl wird Teig geschmeidig.

Für die Füllung köcheln hier schon die leckeren Zutaten.

Das Ergebnis war köstlich und hat allen Beteiligten geschmeckt. Das machte Appetit auf mehr. RF